Apples

Zwei Wochen früher als gewöhnlich hat heuer die Apfelernte begonnen. Die Sorte Gala ist als erste dran.
Frisch vom Baum schmecken die Äpfel am besten! :)
Jetzt werden wir mal eine Liste von Rezepten mit Äpfeln machen, die wir nach und nach ausprobieren möchten. Mir kommt manchmal vor, wenn man sich gewisse Dinge nicht gezielt vornimmt, dann macht man sie am Ende gar nicht… Eine Liste mit möglichen Rezepten kann da ein kleiner Ansporn zum Ausprobieren sein.

Due settimane prima del solito quest’anno é iniziata la raccolta delle mele. Si inizia con le Gala.
Colte fresche dall’albero sono buonissime! :)
Ora faremo un elenco con le ricette dove usare le mele. Ogni tanto mi sembra che se non si decide di fare qualcosa in modo un po’ organizzato, alla fine non se ne fa niente… insomma, un elenco con ricette possibili puó essere un aiuto a ricordarsi di voler sperimentare questo e quello.

Ich hoffe auch noch irgendwo Gravensteiner zu bekommen. Das sind meine Lieblingsäpfel. Leider werden sie nicht mehr so häufig angebaut, weil sie kaum lagerfähig sind.
Nicht so gern mögen wir die Golden Delicious, hingegen essen wir oft Fuji oder Pink Lady.
An eine Apfelsorte aus meiner Kindheit kann ich mich noch erinnern: die Rote Paula.
Und welche Apfelsorten mögt ihr so? Wenn ihr ein besonderes Rezept mit Äpfeln habt, könnt ihr es uns gerne schreiben. Schönes Wochenende!

Poi spero di trovare da qualche parte delle buone Gravensteiner, sono i miei preferiti.
Invece i Golden Delicious non ci piacciono molto, mentre spesso mangiamo Fuji o Pink Lady.
Ricordo dalla mia infanzia una mela particolare, la Paula Red.
E voi quale mela preferite?
Se avete una particolare ricetta con le mele, potete lasciarcela nei commenti, se avete voglia.
Buon finesettimana!

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18 Antworten zu Apples

  1. melanele sagt:

    Sto leggendo un libro interessante: “La botanica del desiderio” di Pollan. I capitoli sono ognuno su una pianta diversa, e il primo capitolo è dedicato alla mela. In realtà racconta la storia di John Appleseed (“Giovannino Semedimela”), un bizzarro americano che nell’800 piantava vivai di meli nella frontiera americana, meli da seme -non innestati- che servivano alla produzione di sidro. Una storia poco nota da noi in Europa. Forse potrebbe essere utile per una sessione di homeschooling sulla mela.
    Baci e buon ferragosto! Come si dice in tedesco?

    • Sybille sagt:

      Ciao, grazie dello spunto, se non sbaglio dovrebbe esserci anche una canzone su Johnny Appleseed.
      Anche a te “Küsse” (baci) e “Schönen Hochunserfrautag” (prende il nome dalla festa del 15 agosto dell’assunzione di Maria in cielo. Ma a dire il vero diciamo spesso “Ferragosto” anche in tedesco, hihi)

  2. Eva sagt:

    Ich bin allergisch gegen rohe Äpfel (und Pfirsiche und Kirschen und Pflaumen und Aprikosen und Birnen). Gekocht kann ich sie gut essen. Ich habe ein schönes Rezept von meiner Oma, Elsässer Apfelkuchen, das suche ich mal raus für Euch.

    • Sybille sagt:

      Oh, das ist vermutlich eine eher seltene Allergie, oder? ich habe noch nie davon gehört. War das schon als Kind so oder ist die Allergie erst später entstanden?
      Vielen Dank für das Rezept-Suchen. :)

      • Eva sagt:

        Meine Allergie ist erst ausgebrochen, als ich so ungefähr 16 geworden bin. Dann ist auch mein Haar lockig geworden. Ich glaube, daß diese Obstsorten (bis auf Äpfel) zusammen mit Mandeln zur gleichen Familie gehören. Gegen Mandeln bin ich auch allergisch. Hier gibt es eine faszinierende Liste dazu.

        Elsässer Apfelkuchen:

        Zutaten für 1 Obstkuchenform von 26 cm Durchmesser:

        200 g Mehl, 100 g Butter, 1 Eigelb, 30 g Zucker, 1 Messerspitze Salz, 2 Eßl. kaltes Wasser, 500-750 g säuerliche Äpfel, 2 Eßl. Zitronensaft, 100 g Zucker, 3 Eier, 1 Vanilleschote, 1/8 l Sahne

        Das gesiebte Mehl mit der Butter, dem Eigelb, dem Zucker, dem Salz und dem Wasser verkneten. Den Teig in Alufolie gewickelt 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Die Äpfel schälen, vierteln und die Kerngehäuse entfernen. Die Äpfelviertel gleichmäßig längs einschneiden und mit Zitronensaft bestreichen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Teig 4 mm dick ausrollen und eine Obstkuchenform mit glattem Rand damit auslegen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und mit den Apfelvierteln belegen. Den Kuchen auf der zweiten Schiene von unten 35 Minuten backen. Den Zucker mit den Eiern schaumig rühren. Die Vanilleschote aufschlitzen, das Mark herauskratzen und mit der Sahne unter die Eimasse mischen. Den Kuchen damit übergießen und weitere 25-35 Minuten backen. Den Apfelkuchen in der Form etwas abkühlen lassen und zum völligen Erkalten auf ein Kuchengitter legen.

        Guten Appetit! (aus: “Backvergnügen wie noch nie”)

      • Sybille sagt:

        Vielen Dank für das Rezept, Eva! das liest sich lecker und scheint nicht allzu schwierig zu sein.
        Heute kommt meine Mutter zu Besuch und wir wollen Zwetschgenknödel machen, da es eine ziemliche Arbeit ist, gibt es das nur 1-2mal im Jahr. Wenn ich nicht vergesse Fotos zu machen, gibt es die Knödel dann morgen auch hier im Blog. :)

  3. Dawn sagt:

    Gala and PInk Lady’s are my favorite types of apples. You’re so lucky that to be enjoying this year’s crop already!

  4. kreativberg sagt:

    Oh… gestern waren wir in deiner Gegend (so ungefähr jedenfalls) und ich staunte, wie reif die Äpfel schon sind. Bei uns dauert es sich er noch wochenlang :)
    Ich mach aus Äpfeln Apfelmus, ganz einfach mit Zucker aufkochen, pürieren/mixen, Zimt dazu, manchmal koche ich eine Vanilleschote mit. In Gläser füllen, fertig ;)
    Oder Apfelstrudel, die fertige Fülle (Äpfel,Nüsse,Zucker, Zimt, Nelken, Kokosstreusel…) friere ich auch ein zum Hernehmen im Winter. Oder wir machen Apfelsaft mit der Apfelpresse.
    Sehr gut schmeckt auch Apfel-Holunderbeeren-Marmelade.
    Alles Liebe, bin schon gespannt auf deine Rezepte!!!
    maria

    • Sybille sagt:

      Ja toll, Apfelmus wird es bestimmt geben (allerdings mache ich es immer einfach so zum Sofortessen und nicht in Gläser zum Aufbewahren). Apfelstrudel: unbedingt, mit Mürbteig… an einen richtigen Ziehteig traue ich mich einfach nicht… Wo genau wart ihr denn, in welchem Teil Südtirols (nehme ich mal an, so meinst du das)?

  5. Micha sagt:

    Bei mir wartet auch eine ganze Tüte Äpfel von der Nachbarin auf Verarbeitung. Sehr beliebt bei uns ist Apfel-Tarte, Apfelmus (zum frisch essen) und mal sehen – vielleicht schaffe ich diese Woche noch das Apfel-Zwiebel-Chutney und schreibe dann was drüber :-)
    LG, Micha

  6. Eva sagt:

    Ich habe noch zwei ganz schnelle Apfelkuchenrezepte, die lecker, aber nicht so “schick” sind, vielleicht kann ich die nach unserem Urlaub schicken. Viel Spaß beim Knödelmachen. In Österreich habe ich oft Marillenknödel gegessen, die waren immer sehr lecker.

    • Sybille sagt:

      Fein, danke schon jetzt! Ja, Marillenknödel sind nach dem selben Rezept (nur dann eben mit Aprikosen).

      • Eva sagt:

        Möchtest Du immer noch den “Schnellen Apfelkuchen”?

      • Sybille sagt:

        Oh ja, vielen Dank Eva, wenn du ihn hier als Kommentar einfügst können ihn andere Interessierte auch lesen. Wir haben gerade eine schöne Kiste voller saftiger Äpfel im Keller… :)

      • Eva sagt:

        Mandeltorte mit Äpfeln

        50 g Butter oder Margarine
        200 g Zucker
        4 Eier

        Alles schaumig rühren.

        100 g geriebene Mandeln, 200 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 1 Prise Salz, 1 Prise Zimt beigeben und unterrühren. Einen dicklichen Teil herstellen. In sehr gut gefettete und mit Mehl bestreute Springform (Durchmesser 22-24) einfüllen.

        3-4 große Äpfel schälen, halbieren und einritzen. Auf den Teig legen, mit wenig Zucker bestreuen.

        Auf mittlerer Rille bei 180 Grad ca. 50-55 Minuten backen.

        Jetzt hast Du mich fast ein wenig traurig gemacht, weil ich das handgeschriebene Rezept meiner leider schon verstorbenen lieben Oma vor mir habe.

        Gutes Backen!

  7. ivana sagt:

    noi prepariamo una mousse di mele, veloce e gustosa, facile da fare anche con le pere:
    per 2 persone occorrono:
    4 mele (o pere)
    4 cucchiai di zucchero
    due “dita” (valgono come unità di misura?!) di vino bianco
    una confezione di panna da montare ( da 200cc)

    si sbucciano i frutti, si mettono in un pentolino con il vino, lo zucchero ed un cucchiaio d’ acqua, si lasciano sul fuoco fino a quando diventano molli, dopodichè si frullano. a questo punto si lasciano raffreddare un poco, nel frattempo si monta la panna, la si unisce al composto di frutta, si mescola, si dispone nelle coppette e si ripone in frigo.dopo un paio d’ore la mousse è pronta per essere gustata.

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