Gelesen: Unter Gauklern

Dieses Buch, “Unter Gauklern” von Arnulf Zitelmann, hat Sandro kürzlich gelesen.
Es handelt vom Jungen Martis, einem Schafshirten in einem Kloster, der im Mittelalter im Nördlinger Ries in Deutschland lebt. Er rettet das Roma-Mädchen Linori und damit beginnen seine Abenteuer. Man erfährt viel über den Alltag der Menschen in jener Zeit, auch über Kirche und Politik und die Zusammenhänge.
Hier gibt es Vorschläge des Beltz-Verlags für das Aufarbeiten des Buchs im Unterricht, mit dabei ist auch ein Interview mit dem Autor.
Ich habe den Autor Arnulf Zitelmann vor vielen Jahren persönlich kennengelernt und mit ihm einen Spaziergang durch Bozen gemacht – mit Baby Sandro im Kinderwagen. Sandro mag es, wenn ich ihm davon erzähle, denn natürlich erinnert er sich nicht daran. :)
Arnulf Zitelmann hat viele Bücher für Jugendliche geschrieben, die man zur Kategorie “Living books” zählen kann. Wir werden in Lauf der nächsten zwei Schuljahre bestimmt noch andere seiner Werke kennenlernen.

Sandro ha letto questo libro, “Unter Gauklern” di Arnulf Zitelmann, che racconta la storia di un ragazzo nel medioevo. Martis fa il pastore in un monastero. Quando gli capita di salvare la ragazza rom Linori, inizia l avventura attraverso la Germania. Da questo romanzo si impara molto sulla vita quotidiana delle persone delle diverse classi sociali in quel periodo.
Questo libro puó essere senz’altro indicato come esempio di “living book“.

Die Geschichte im Buch hat kein klassisches Happy-End, so hat Sandro versucht ein eigenes Ende zu entwerfen.

La storia nel libro non ha un classico happy-end, cosí Sandro ha provato a inventare una sua versione di fine.

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8 Antworten zu Gelesen: Unter Gauklern

  1. Catia sagt:

    Come ho già avuto modo di dirvi il Medioevo è in assoluto il mio periodo storico preferito e mi hanno sempre intrigato tantissimo le vicende della gente “normale”. Un libro che quindi non poteva mancare nella mia libreria è “Vita nel Medioevo” di Eileen Power, che in sei saggi racconta la vita di un contadino, di un viaggiatore, di una badessa, di una donna di casa, di un mercante e di un fabbricante di panno.
    Bellissimo, anzi quasi quasi me lo rileggo.
    Per un po’ di anni ho poi comprato la rivista “Medioevo” e anche lì vengono proposti articoli sulla vita quotidiana del tempo.
    Poi ho smesso perchè costava tanto. Peccato!

    • Sybille sagt:

      Sí, queste riviste specializzate purtroppo costano tanto ma sono davvero fatte bene. Da noi in biblioteca si possono sfogliare ma non prendere in prestito come i libri. Quando li ho visti la prima volta ho pensato subito di fare l’abbonamento, poi ho visto il prezzo appunto…!

  2. Eva sagt:

    Von Zittelmann habe ich “Zwölf Steine von Judäa” gelesen. Es steht auch hier bei uns auf dem Bücherregal, aber meine Kinder haben es noch nicht gelesen. Hast Du den Autoren gemocht?

    • Sybille sagt:

      Dieses Buch habe ich auch. Ich habe Zitelmanns Bücher alle erst als Erwachsene gelesen, bei diesem musste ich weinen, weil mich die Geschichte so anrührte. Die meisten Bücher von ihm, die ich gelesen habe, würde ich erst älteren Jugendlichen empfehlen, so ab 14 mindestens. Es hängt natürlich auch von der Reife des Kindes ab und ob es sich mit bestimmten Themen schon befasst hat.
      Zitelmann hat mir, soweit ich mich erinnere, gut gefallen – er kann so lebendig erzählen, von seinem Leben, seiner Familie, seinem Schreiben und was er schon alles erlebt hat. Mich hat sein großes Wissen zu den unterschiedlichen Themen, von Religion bis Politik, beeindruckt, und auch seine angenehme Art darüber zu reden. Ich habe ihn auch in einer öffentlichen Diskusssionsrunde erlebt.

  3. Eva sagt:

    Ich habe nur dieses eine gelesen, welches mir gefallen hat. Dabei ist mir ein anderes eingefallen, welches ich zu ungefähr der gleichen Zeit gelesen habe. Kennst Du “Taube unter Falken” von Katherine Allfrey? Das fand ich wunderbar und habe es mehrmals gelesen?

  4. Eva sagt:

    Gerade habe ich gesehen, daß Du hier meine Frage nicht beantwortet hast. :)

    • Sybille sagt:

      Wow, da hast du gut aufgepasst! Stimmt, ich habe vergessen auf die letzte Frage zu antworten. Also nein, ich kenne das Buch “Taube unter Falken” nicht, habe gesehen dass es sehr gute Kritiken bekommen hat. Ich werde mal in der… hm… in der Bibliothek nachschauen (wegen deines vorletzten Kommentars habe ich jetzt, voller Zweifel betreffend den Gebrauch der deutschen Sprache, schließlich noch einmal nachgeschaut, und ja: es heißt wirklich Deutsche Bibliothek.) :)

  5. Eva sagt:

    Ja, da müßt Ihr das Wort Bücherei und Bibliothek anders als in Deutschland benutzen. C. in der Schweiz scheint es so wie Du zu benutzen. Im Englischen gibt es nur ein Wort :).

    “Taube unter Falken” müßte Dir eigentlich gefallen, weil es etwas “feministisch” ist.

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