That’s The News.

Letzte Woche gab es in Johns Schule den ersten Elternabend. Es war sehr interessant. Das Lernen in Levels wurde uns näher vorgestellt: Es ist nicht nur so, dass die Jugendlichen in jedem Fach in Gruppen aufgeteilt werden (Blaue, Gelbe und Rote Gruppe, je nach Grad der Unterstützung und Förderung, die sie brauchen), sondern dies wird auch mit ihnen persönlich abgesprochen. Wenn nun jemand meint, er würde doch lieber in die Rote Gruppe anstatt in die Gelbe gehen, dann passt das. Zu jeder Zeit im Schuljahr kann man zu einer anderen Gruppe wechseln (etwa, wenn man auf einmal ziemlich besser in diesem Fach geworden ist oder wenn man plötzlich abrutscht). Auch wird geschaut, dass besonders eng miteinander befreundete Kinder nicht getrennt werden, wenn ihnen das wichtig ist. Auch ein Mentor ist für jeden Schüler vorgesehen, also eine Lehrperson, die sich ihm besonders zuwendet und ihn unterstützt.
Wir bekamen auch Einblicke in das zweite und dritte Schuljahr: im zweiten Jahr machen die Jugendlichen jeweils ein zweiwöchiges Praktikum in einem Gastgewerbebetrieb (meistens Hotel) – jeder in einem anderen natürlich – wo sie in alle Bereiche hineinschnuppern können, von der Verwaltung zum Service, von der Reinigung zur Küche usw. Im dritten Schuljahr findet das Praktikum in einem Sozialbetrieb (Pflegeheim, Kindergarten usw.) statt.
Da kommen jedenfalls noch viele neue und spannende Erfahrungen auf John zu.

La settimana scorsa c’é stata la prima riunione con i genitori nella scuola di John. Ci hanno presentato per bene il modello dell‘apprendimento a livelli: dalla settimana prossima inizieranno a dividere i ragazzi in gruppo blu, giallo e rosso. Ma prima ne parleranno personalmente con i ragazzi, per condividere la scelta con loro. Infatti, se ad esempio due amiche del cuore, pur essendo a livelli diversi in una materia, non vogliono dividersi, potranno provare a stare insieme nello stesso gruppo. E poi comunque durante tutto l’anno sará possibile cambiare gruppo: ad esempio se improvvisamente in una materia fai grandi passi in avanti, oppure se rimani indietro e preferisci ripetere e approfondire le cose in modo diverso.  È previsto anche il mentoring, cioé un insegnante per un certo numero di studenti che segue in particolare quei ragazzi, soprattutto dal punto di vista di crescita emozionale-personale.
Ci hanno anche raccontato un po‘ di come andranno le cose nel secondo e nel terzo anno, dove sono previste due settimane di stage (ovviamente ogni studente in un posto diverso). In seconda classe nell’ambiente della gastronomia (quasi sempre un’Hotel), dove avranno modo di conoscere un po‘ di tutto, dall’amministrazione al lavoro in cucina, dal servizio in ristorante alle pulizie ecc. In terza classe invece lo stage si fará in un’istituzione come casa di cura, scuola materna ecc.
Ci saranno un mucchio di esperienze nuove ed interessanti da fare per John.

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