With Japanese Eyes

10. Dezember 2010


Es ist Sandro eingefallen, als wir wieder über Farbentheorie sprachen: die japanische Farbentheorie mit nicht drei, sondern fünf Grundfarben. Wir waren vor etwa einem Jahr während unserer Erforschung des Trends Japonismus darauf gestoßen. Ich freue mich immer sehr, wenn Sandro sich noch an frühere Lektionen erinnert.

È stato Sandro a ricordarsene mentre parlavamo della teoria dei colori: la teoria classica giapponese dei colori che prevede non tre ma cinque colori primari, l’avevamo scoperta circa un anno fa.


Von der Theorie zur Praxis: ein „japanisches Bild“, das bedeutet für Sandro einen Samurai zu zeichnen und malen.

Dalla teoria alla prassi, per Sandro dipingere „in stile giapponese“ significa anche di scegliere come oggetto un samurai.


Es ist nicht so einfach, man muss schon ein bißchen nachdenken: keine Farbe darf direkt neben jener Grundfarbe liegen, die in ihr enthalten ist.

Non é cosí semplice come sembra, bisogna concentrarsi un po‘: nessun colore primario puó stare direttamente vicino ad un colore di cui é componente.

Ungefähr so…

Piú o meno cosí…