Elisabeth in August

17. August 2011

Eine Beeren-Kette für die Esche Elisabeth: die leuchtenden roten Beeren dürften zur giftigen Schmerwurz gehören, die hier in der Nähe im Gebüsch wächst. Sie erschien uns als der perfekte August-Schmuck für Elisabeth. 🙂

Una collana di bacche per il frassino Elisabeth: abbiamo trovato queste belle bacche rosse fra i cespugli, credo che appartengano al Tamaro, abbiamo pensato che fossero la decorazione perfetta di agosto per Elisabeth! 🙂

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Elisabeth in July

30. Juli 2011

Es grünt so grün wenn… wenn es auch im Juli ungewohnt oft regnet.

Questo verde a Luglio… é possibile solo grazie alla tanta pioggia di questa estate.

Der Esche Elisabeth geht es jedenfalls ausgezeichnet.

Il nostro frassino Elisabeth comunque sta benissimo.

Auch rundherum blüht es wunderbar. Hier eine Art von Kiellauch (die Feuerwerksblume).

E intorno a lei si osserva la nature in fiore. Ecco l’aglio delle streghe.

Was für ein Unterschied zur Vegetation vor etwa einem Jahr > hier.

Che differenza con i colori della vegetazione dell’anno scorso, piú o meno > cosí.

Es riecht hier förmlich nach Schnittlauch:

Si nota un certo profumo di erba cipollina nell’aria:

Das macht der Berglauch.

È merito dell‘Allium lusitanicum.

Er blüht heuer wirklich besonders schön.

Quest’anno fiorisce particolarmente bene.

Dieser kleine grüne Freund ist auch schon kräftig gewachsen seit unserer letzten Begegnung!

Questo piccolo amico verde é cresciuto visibilmente dall’ultima volta che ci siamo incontrati!


Die nächsten Tage sollen ja wieder ziemlich sommerlich werden. Wir freuen uns darauf!
Schönes Wochenende.

Per le prossime giornate é previsto caldo e sole, insomma tempo da estate, che bello!
Buon finesettimana.


Enjoying May: Elisabeth & friends

26. Mai 2011

> all about Elisabeth

Die Esche Elisabeth ist in schönster Frühlingsstimmung.
Ist das nicht ein wundervolles Grün?

Il frassino Elisabeth si sta godendo la primavera.
Non é un bellissimo verde questo?

So viel Laub: man muss schon genau hinsehen, um noch etwas von Sandros Schmuck zu entdecken.

Quante foglie: bisogna osservare bene per riuscire a vedere un po‘ della decorazione che aveva portato Sandro.

Rund herum blüht das Gras.
Diese lustigen gelben Pünktchen und Strichlein an den Grashalmen sind sehr hübsch, nicht wahr?

Intorno al frassino l’erba é in fiore.
Questi allegri puntini e striscioline gialli sull’erba sono davvero belli, no?

Als hätten die Gräser sich mit dem Glanz goldenener Sonnenstrahlen geschmückt.

Come se l’erba avesse indossato raggi di sole dorati come gioielli.


Die Bisamhyazinthen sind so gut wie verblüht, dieses Bild ist schon über zwei Wochen alt.

Ormai i lampascioni sono sfioriti, questa foto é di piú di due settimane fa.

Uh, und wer krabbelt da im Busch herum?

Oh, e chi é questo amico nel cespuglio?

Der kleine Freund ist sofort als Heldbock identifiziert, denn wir erinnern uns noch an unsere Studie vom letzten Sommer.

L’abbiamo subito identificato come Cerambice della quercia: ci ricordiamo ancora bene la ricerca della scorsa estate.

Dieses Wesen tut nur so, als wäre es eine gefährliche Wespe, aber wir fallen natürlich nicht auf diesen alten Trick herein und wissen, dass auch dieser Käfer ein Vertreter der Bockkäfer ist: ein Wespenbock, auch Eichenwidderbock genannt.

Questo amico invece fa finta di essere una pericolosa vespa ma naturalmente con noi questo trucchetto non funziona, sappiamo subito che si tratta di un altro rappresentante dei Cerambici: un Plagionotus arcuatus.


Er erklärt uns freundlicherweise kurz mal, was man unter Mimikry versteht.
Wer hätte gedacht, dass sich im Gebüsch ein so toller Lehrer versteckt! 🙂

È cosí gentile a spiegarci brevemente il significato di mimetismo fanerico.
Chi l’avrebbe detto che in un cespuglio si nascondesse un insegnante cosí bravo! 🙂

Noch ein Wunder, ein paar Schritte weiter: die Hauswurzen blühen.

Un’altra meraviglia a pochi passi: stanno fiorendo i Sempervivum.

Ist das nicht entzückend? – sie scheinen auf bloßem Felsen zu wachsen!

Non é uno spettacolo? –  crescono direttamente sulla roccia!

… Und noch ein Lieblingstier 😉

… Ed ecco un altro dei nostri animali preferiti 🙂


Fraxinus with Podalirius

26. April 2011


And Elisabeth…

13. April 2011

Jetzt hat sie sich entschieden, noch etwas schüchtern und vorsichtig: da entfalten sich die ersten Blätter der Esche Elisabeth!

Con un misto di timidezza e determinazione: ecco le prime foglie del frassino Elisabeth!

Nicht nur, dass unsere Elisabeth als Esche so spät Blätter treibt, nein, es ist bei ihr auch noch später als bei anderen Eschen, denn sie steht an einer eher schattigen Stelle.

Non solo che la primavera per la nostra Elisabeth arriva un po‘ tardi perché appunto é un frassino, ma lei é ancora piú lenta degli altri frassini perché sta in un posto un po‘ all’ombra…


> all about Elisabeth / Fraxinus 2011

Die Pulsatillas auf dem kleinen Hügel vor Elisabeth haben sich schon länger von ihren Blüten verabschiedet.

Sulla collina dove cresce Elisabeth le pulsatilla hanno giá detto addio ai loro fiori.

Fröhlich wippen ihre Köpfe im Frühlingswind.

Le loro teste si muovono in sintonia con il vento di primavera.


These moments.

24. März 2011

Wieder besuchten wir unsere Esche Elisabeth.
Wieder waren wir etwas enttäuscht, da die erwarteten Frühlingszeichen noch ausbleiben, eigentlich sieht alles genauso aus wie vor einigen Wochen.

Abbiamo fatto visita al nostro frassino Elisabeth.
Ancora una volta siamo rimasti un po‘ delusi: nessun segno di primavera, tutto sembra come alcune settimane fa.

Aber was ist das?
Wenn man genau hinsieht, dann sieht es so aus, als wären die Knospen größer und praller geworden. Auch wenn es von außen immer noch „nach Nichts“ aussieht: da drinnen lebt etwas, bereitet sich etwas vor!

Ma osserviamo un po‘ meglio: non sembra che i germogli siano piú grandi e piú grossi?
Anche se a prima vista tutto pare invariato: ma lá dentro c’é qualcosa che vive, qualcosa che si sta sviluppando, sta crescendo, si sta preparando!

Rund um Elisabeth sprießt und blüht es immer mehr.
Bei den anderen Blumen und Pflanzen sieht es so aus, als wäre Blühen und Wachsen ein Kinderspiel, einfach und leicht.

Intorno ad Elisabeth le piante crescono e fioriscono.
A guardarli sembra un gioco per bambini, sembra tutto semplice e veloce.


Dabei ist Wachsen, ist Entwicklung anstrengend.
Es braucht immer wieder Pausen, es braucht immer wieder Innehalten und Distanz nehmen vom Weg, den man beschreitet.
Da kann man fast erschrecken: Wenn das Kleinkind auf einmal nicht mehr „so schön deutlich“ spricht wie vor zwei Wochen; oder wenn der Schüler von einem Tag auf den anderen vergessen zu haben scheint, wieviel 8 mal 7 ist; wenn auf einmal die Handschrift völlig anders aussieht. Und nach einer Weile geht es wie durch Zauberei wieder besser, sogar noch besser als vorher. Was ist bloß geschehen?
Manchmal gehen große Dinge im Verborgenen vor sich, wie in den Knospen der Esche Elisabeth. Große Dinge entwickeln sich im Kleinen, oft genau in jenen Augenblicken, wo es „nach Nichts“ oder nach Rückwärts-Gehen anstatt nach Vorwärts-Gehen aussieht. Wenn Dinge sich weiterentwickeln, sind Geist und/oder Körper dermaßen damit beschäftigt, dass es an Aufmerksamkeit für andere Dinge zu fehlen scheint. Ähnlich passiert es auch in der Pubertät, wo es sozusagen zu einer Neuprogrammierung vieler Vorgänge im Gehirn kommt. Und wir Erwachsene wundern uns und werfen dem Kind oder Jugendlichen schnell mal „mangelnden Willen“ vor.
Es ist immer wieder dasselbe: Es braucht Vertrauen und Zuversicht. Was wir uns fragen können ist, ob wir das Beste tun, um die Lebens- und Entwicklungsprozesse dieses Abschnitts zu unterstützen. Wenn Kinder größer werden, muss die „vorbereitete Umgebung“ an ihre neuen Bedürfnisse angepasst werden. Es braucht nun, salopp ausgedrückt, nicht mehr „nur“ schönes Montessori-Material zum Zahlen- und Buchstabenlernen, sondern zunehmend vorbereitete Umgebung für die Seele und für den Geist. Die Heranwachsenden setzen sich jetzt immer mehr mit den Fragen des Ich, mit den Fragen des Lebens auseinander: Wer bin ich, wer möchte ich sein, wohin möchte ich gehen, warum? Sie klappen ihre Bücher zu und möchten sich mit realen Menschen befassen, Meinungen austauschen, Fragen stellen, und vor allem Ernst genommen werden, um „von innen heraus“ zu wachsen.
Wir sind nicht im Stande  alles zu verstehen und zu begreifen, vor allem nicht die Dinge, die unser Auge nicht sehen kann. Gerade jetzt ist der Moment da, mit dem Herzen zu sehen, wie es in einem berühmten Zitat aus „Der Kleine Prinz“ heißt.
Liebe ist nie die falsche Antwort.

Es hilft mir immer wieder, mir selbst diesen Satz in Erinnerung zu rufen. Dann, wenn ich in mir Ungeduld fühle oder Unzufriedenheit. Dann kann ich mir selbst, in meinem Entwicklungsprozess, diese Antwort geben: denn die Entwicklung, das Wachsen,  das Besser-Werden, ist nie zu Ende, solange wir leben. Und Liebe heißt, bei sich selbst anzufangen.

Invece crescita e sviluppo sono un grande lavoro impegnativo.
Queste fasi hanno bisogno di riposo, di pause nelle quali prendere la distanza dal percorso iniziato.
C’é quasi da spaventarsi: il piccolo bambino improvvisamente non parla piú cosí bene come solo due settimane fa e sembra non ricordarsi le parole che giá conosceva. L’alunno non sembra piú in grado di ricordarsi quanto fa 7 per 8. La calligrafia da un giorno all’altro non é piú da riconoscere. E poi, dopo un po‘ di tempo, tutto sembra rimettersi a posto come per magia, anzi  meglio, ci sono grandi progressi da osservare. Ma cosa é successo?
A volte le cose si sviluppano in segreto, come nei germogli di Elisabeth. Le grandi cose crescono nel piccolo, spesso proprio durante i periodi dove a noi sembra che „non succede niente“, o addiritura sembra che si stia andando indietro anzicché in avanti. Durante certi sviluppi la mente e/o il corpo sono talmente impegnati con questo processo che non c’é energia e attenzione per altre cose (che magari „a noi“ sembrano ultra-importanti). Succede ad esempio durante l’adolescenza, dove praticamente molti processi nel cervello vengono riprogrammati, é una fase molto sensibile. Ma noi che non lo sappiamo o non lo vediamo o non ci ricordiamo come noi stessi abbiamo vissuto quel periodo, siamo subito pronti di accusare i ragazzi di „mancanza di volontá“.
Alla fine é sempre la stessa cosa: dobbiamo avere fiducia nel processo di vita, di sviluppo. Ció che possiamo chiederci é se stiamo facendo il meglio per rendere possibile un processo di sviluppo che rispetta i tempi e lo spazio di cui l’essere umano ha bisogno, ad esempio tramite l’ambiente preparato. Quando i bambini crescono, la domanda dell’ambiente preparato diventa piú complessa: perché non si tratta piú „solo“ (per dirla un po‘ cosí) di mettere a disposizione materiale didattico per imparare i numeri e l’alfabeto, ma serve sempre di piú un altro tipo di ambiente preparato: per la mente e per lo spirito. È il momento in cui i ragazzi iniziano a chiedersi chi essere, dove andare e perché. Mettono da parte i libri e vogliono fare le loro domande a delle persone reali, che li prendono sul serio, per confrontarsi e crescere „da dentro“.
Nella nostra imperfezione non siamo in grado di capire e comprendere tutto, soprattutto quello che non riusciamo a vedere con gli occhi. Ecco uno di quei momenti dove é meglio guardare con il cuore, come dice una famosa citazione di „Il piccolo principe“.
L’amore non é mai la risposta sbagliata.
A me aiuta, in momenti di sconforto e impazienza, ricordarmi di questa frase. È la risposta di cui ho bisogno nel mio personale processo di sviluppo, perché é cosí: non si finisce mai a crescere, a svilupparsi, a cambiare e a poter diventare migliori. E Amore significa anche iniziare da sé stessi.


Wie gut ist es doch, in der Sonne zu sitzen und an einem Stück Holz zu schnitzen, wenn gerade so ein Tag ist, an dem man nicht mehr zu wissen scheint, wieviel 8 mal 7 ist. 😉

Che bello starsene seduti al sole e lavorare con un pezzo di legno il giorno in cui sembra si abbia dimenticato quanto fa 8 per 7. 😉


Taught by a Tree.

1. März 2011

Er ist’s

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte.
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

Mit diesem Gedicht des Monats, wieder einmal von Eduard Mörike, beginnen wir den Frühlingsmonat März.

Iniziamo marzo con questa poesia del mese di Eduard Mörike, che parla della primavera, delle prime viole che stanno sognando, del „nastro azzurro“ che c’é nell’aria…

Die ersten Veilchen in diesem Jahr haben wir schon gefunden, welch Freude!

Le prime viole di quest’anno le abbiamo giá trovate, che gioia!

Bei der Esche Elisabeth gibt es noch nichts Neues.

Niente novitá per quanto riguarda il frassino Elisabeth.

Andere Bäume und Sträucher hingegen zeigen sich voller Frühlingssäfte…

Altri alberi e cespugli invece mostrano grandi cambiamenti.

Am 1. März beginnt der meteorologische Frühling, der astronomische Frühling am 21. März.

Il primo marzo é l’inizio della primavera meteorologica, il 21 marzo é la data dell’inizio primavera dal punto di vista astronomico.

Auch die Leberblümchen muss man nicht mehr suchen, überall strecken sie ihre blauen Köpfchen hervor.

Non c’é piú bisogno di tenere gli occhi ben aperti per non farsi sfuggire i fiorellini di Erba Trinitá: ce ne sono tantissimi adesso.


Jeder Baum hat seine eigene Zeit, wo seine Knospen sprießen, seine Blätter sich entfalten.
Da hilft kein strenges Hinschauen, kein Drängen, kein „Schau doch mal, die anderen blühen auch schon!“
Es ist wie beim Lernen und Verstehen: Du kannst eine Buche im Rechnen sein und eine Esche im Schreiben.
Da ist nichts schlimm daran, es entspricht einfach nur deiner Natur, deinem individuellen Rhythmus. So wie die Esche Elisabeth noch still und starr da steht, während rund um sie herum die anderen Bäume sprießen und grünen. Ihr Moment kommt schon noch – im richtigen Moment, in „ihrem“ richtigen Moment. Wir wissen nicht, wann er ist – aber sie weiß es, innen in sich drin.
Während jedem einleuchtet, dass es keinen Sinn macht, verschiedene Bäume miteinander zu vergleichen, ist das bei Menschen ganz anders. Wir vergleichen uns ständig miteinander, und unsere Kinder mit denen anderer. An und für sich kann es ja interessant und aufschlussreich sein zu beobachten, was andere Menschen tun, wie sie sich entwickeln, wie sie denken und handeln. Man kann sich da ganz viel Inspiration holen, wie man es ja auch zum Beispiel über die Blogs tut. Problematisch wird es, wenn man von „Das möchte ich auch können, das möchte ich auch ausprobieren“ zu „Ich kann das nicht, und jenes auch nicht, und dies werde ich  niemals können“ geht. Das sollten wir uns nicht antun, und immer auf der Hut sein: uns selbst beobachten, wie wir reagieren, und unsere Haltung gegebenenfalls korrigieren. Das können wir!
Die Esche Elisabeth lehrt uns am 1. März die Geduld haben zu warten, zu vertrauen
auf natürliche Lebensprozesse: ihre Blätter werden ganz bestimmt kommen. Womöglich dann, wenn man es schon gar nicht mehr erwartet.
„Horch, von fern ein leiser Harfenton!“…

Ogni albero ha il suo tempo per fiorire, per far spuntare le sue foglie.
Non serve a niente guardarlo in modo severo, metterlo sotto pressione, dirgli „Guarda gli altri, loro fioriscono giá…“
È come nell’apprendimento: Puoi essere un faggio in matematica e un frassino nella lettura.

Nulla di grave, anzi: é la tua natura, il tuo ritmo individuale. Cosí come il frassino Elisabeth sembra immobile, se ne sta lí come in pieno inverno, rigido, mentre intorno a lui la natura si sta svegliando. Il suo momento arriverá – quando sará appunto il „suo“ momento – anche se noi non lo conosciamo, il frassino sa benissimo quale é il momento giusto per far sbocciare le sue foglie.
Mentre é evidente che non fa senso confrontare diverse specie di alberi fra di loro, ci sembra piú complicato con le persone e con i bambini. In realtá tutti noi ci confrontiamo in continuazione, e confrontiamo i nostri figli con quelli degli altri. Certo, puó essere interessante e dare spunti di riflessione importanti, osservare come si comportano, come si sviluppano, cosa fanno e non fanno altre persone. È possibile ricevere tanta ispirazione, come succede anche attraverso la partecipazione nei blog. Il problema é se da „Che bello, voglio provarci anch’io! Questo lo voglio imparare anch’io!“ ecc. si passa a pensare: „Non saró mai capace di fare questo. Non ci provo nemmeno, sono negata per queste cose. Non ci riusciró mai.“ Questa é una cosa che non si dovrebbe fare con sé stessi. Dobbiamo sempre stare attenti ed osservarci mentre osserviamo, e correggere il nostro pensiero e atteggiamento quando vediamo che stiamo pensando nella direzione sbagliata, quella che non ha senso e ci porta solo a sentirci piccoli, stupidi, incompetenti. Lo possiamo fare!
Il frassino Elisabeth il primo di marzo ci insegna la pazienza e la fiducia nei processi di vita.
Arriveranno, le sue foglie, forse quando addiritura non ce lo aspettiamo piú. Arriveranno quando questo albero sentirá che é primavera, che é la „sua“ primavera.
Buon marzo a tutti voi, a tutti noi!