Dear Bach! (II)

26. Januar 2011


Johann Sebastian Bach hat uns eingeladen, seine Zeitepoche zu besuchen. Auf geht es also mit einer kleinen Zeitreise!

Accogliamo l’invito di fare un viaggio nel tempo insieme a Johann Sebastian Bach.

Ziel: etwa zwischen 1600 und 1750. Die Barockzeit. Frühbarock, Hochbarock und Spätbarock (Rokoko).

Meta: Fra il 1600 e il 1750, il Barocco.


Wie wir vor einer Weile dank Michelangelo die Zeit der Renaissance in groben Zügen wiederholt hatten, ist es auch diesmal interessant, ungefähr herauszufinden wie man zu Bachs Zeiten und vorher gelebt hat, welche Persönlichkeiten hervorgegangen sind, wie die Stimmung war…
Für Sandro, der dies alles schon in den letzten Jahren mit seinem Bruder mit-gelernt hatte, ist es eine Wiederholung und Vertiefung.
Wie üblich an der Zeitschnur, erzählt zuerst er anhand der Bilder und Kärtchen, und ich ergänze danach mit Neuem oder mit Details.

Con Michelangelo avevamo fatto un salto ai tempi del Rinascimento e ora grazie a Bach ripetiamo un po‘ l’epoca del Barocco.
Per Sandro che un po‘ ha giá studiato tutto questo negli ultimi anni insieme a suo fratello, significa ripetere, capire meglio, ricordare.
Come era la politica nel 1600, chi erano i personaggi importanti, che atmosfera c’era?
Come sempre davani alla nostra corda del tempo, prima Sandro racconta tutto quello che sa in base alle immagini, poi io concludo con gli elementi mancanti o con dettagli.

Ja, da gibt es durchaus eine Menge Bekannter, quer durch Politik, Musik, Kunst, Wissenschaft…
Die Arbeit zur Herstellung der Zeitschnur lohnt sich für uns wirklich, denn es gibt immer wieder Gelegenheiten, sie zur Hand zu nehmen.
Der Dreißigjährige Krieg und die Zeit, in der Tirol von der schönen und klugen Claudia De Medici regiert wurde; und dann der Absolutismus mit seinen verschiedenen Fürsten und Herrschern.
Während Sandro sich – natürlich – genauestens an Kaiserin Maria Theresia erinnert, hat er Oliver Cromwell total aus seinem Gedächtnis gestrichen. Wir werden ihn ein anderes Mal wieder treffen.
Die Geschichte von Peter dem Großen hingegen mag Sandro sehr, sie klingt wie ein Roman: ein Fürst verkleidet sich und reist als „Zimmermann Peter Michailow“ inkognito durch Europa – um zu lernen. Und dann noch: die von ihm eingeführte Bartsteuer, so etwas kann man nicht vergessen.
Ist es nicht ein Spaß, kreuz und quer durch die Geschichte zu hüpfen? als würde man quer durch einen reichhaltigen Büffet-Tisch allerhand Leckeres verkosten.

Appunto, qui ci sono un mucchio di personaggi che conosciamo. Dalla politica, dalla musica, arte, scienze…
La preparazione della corda del tempo per quanto la usiamo noi vale davvero la pena perché ci sono sempre occasioni dove riprendere in mano questo materiale.
Iniziando con la Guerra dei 30 anni e il periodo nel quale la bella e intelligente Claudia De Medici governava il Tirolo.
Mentre Sandro – naturalmente – ricorda benissimo l’Imperatrice Maria Theresia, ha completamente dimenticato Oliver Cromwell. Lo ri-incontreremo un’altra volta.
Invece Pietro di Russia non lo si puó dimenticare – uno zar che viaggia incognito l’Europa per studiarla, e non dimentichiamo la sua tassa sulle barbe
Questi sono i particolari dei quali ai ragazzi piace raccontare.
È divertente saltare attraverso la storia – é un po‘ come assaggiare un po‘ di tutte le cose squisite a disposizione su un ricco tavolo da buffet.

J. S. Bach und seine Zeitgenossen.
Wir unterhalten uns auch über die damals besonders typischen Musikinstrumente und die Merkmale barocker Musik.

I compagni di musica di J. S. Bach.
Parliamo anche degli strumenti musicali e il tipo di musica tipici di quell’epoca.

Und dann die Nachfolger Bachs. Wir gehen bereits deutlich in Richtung Klassik und in Richtung Zeit der Aufklärung.
Tatsächlich, Sandro erinnert sich auch noch an Immanuel Kant. „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ Kennengelernt haben sich Sandro und Kant ursprünglich anlässlich eines Kabarets im Radio, wo über Kant gesprochen wurde. Ich sage es ja ständig: man lernt immer und überall. 🙂

E poi un accenno al tempo dopo la morte di Bach. Eccoci, qui arriviamo all’inizio dell‘illuminismo.
Guarda un po‘, Sandro si ricorda ancora di Immanuel Kant. „Sapere aude!“ Sandro l’ha conosciuto tempo fa grazie ad una trasmissione di cabaret alla radio dove alcune volte era stato fatto il suo nome. Continuo a dirlo: si apprende sempre e ovunque. 🙂

Ja ja, so geht sie dahin, die Zeit.
Ob wir auch einmal als Bilder an einer Zeitleiste kleben werden? 😉

Giá, il tempo passa e continua a passare.
Chissá se un giorno anche noi saremo delle immagini attaccate ad una linea del tempo? 😉

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